Cogito ergo sum Ich denke, also bin ich         (René Descartes)
Meine eigenen Aphorismen und Sinnsprüche
meiner Tochter Yvonne. Sie war und ist mir beim Bau dieser Homepage stets eine große Hilfe. Sie war mein Scout und bewahrte Geduld, auch wenn ich aufgeben wollte. Besonders wertvoll war und ist ihre Unterstützung seit mein Augenlicht nur noch schwach ist.
Wissen und Intelligenz sind nicht zwangsläufig identisch. Über Geld spricht man nicht. Man hat es. Und wenn nicht, so besteht erst recht kein Grund darüber zu sprechen.
Naivität ist ein Gut, das man mit Erfahrung verliert.
In der Musik bestimmt der Takt den Rhythmus. Im täglichen Leben ist jeder Einzelne ein Dirigent, der mit seinem Taktgefühl für ein gutes Zusammenspiel im Orchester sorgen kann.
Oberflächlichkeit ist der Zeitgeist des 21. Jahrhunderts.
Reisen ist die kurzweiligste und vergnüglichste Art sich zu bilden.
Wahre Freundschaft? Von allzu großer Verbindlichkeit und Herzlichkeit bleibt im Ernstfall oft nur eine Nuss, die es nicht mal mehr wert ist, sie zu knacken, weil sie hohl ist. Eine Urlaubsreise ist wie eine aufregende Affäre. Das Heimkommen danach ist wie die zärtliche Umarmung eines alten Freundes.
Es ist bequem auf den bekannten Wegen zu gehen, alles so zu tun, wie es immer gut funktioniert hat. Doch erst die Überwindung und der Mut zur Veränderung wird Dich mit Glück und Zufriedenheit über Dich selbst belohnen.
Manche Leute suchen ständig nach einem Grund kränker als andere zu sein und dies einem Arzt vorzustellen. So fühlen sie sich zufrieden und wichtig. Andere fühlen sich dann am besten, wenn sie möglichst wenig über ihre Krankheit wissen und sich vor den Ärzten unsichtbar machen könnten.
Oberflächlich aufnehmen, darum falsch verstehen und folglich deplatziert reagieren; das sind typische Erscheinungen dieser Zeit, die folgenschwer und im Privatbereich höchst respektlos sein können.
Wissensdurst ist ein natürliches Anliegen des Menschen. Doch nicht immer ist das Stillen dieses Bedürfnisses auch tatsächlich beruhigend.
Man unterschätze die Macht der Musik nicht. Sie kann sowohl heilend sein, als auch verletzend; sowohl Therapeut, als auch Barbar.
Wissen ist Macht. Aber warum leben Kinder viel sorgloser?